Heiliger des Monats Dezember

Wie bereits erwähnt, gibt es im Dezember tatsächlich eine ganze Reihe von Heiligen, Frauen und Männer, die zur Ehre der Altäre gekommen sind. Seien es Eligius von Noyon (Gedenktag am 1. Dezember), der vor allem für die Molpertshauser bedeutsam ist, die heilige Luzia (13. Dezember), der allen bekannte heilige Nikolaus von Myra (6. Dezember), der heilige Franz Xaver (3. Dezember), die heilige Barbara (die mit dem Turm, 4. Dezember), der Apostel und Evangelist Johannes der Täufer (27. Dezember, also der Winterhannes im Gegensatz zu Johannes dem Täufer, der als Sommerhannes bekannt ist), der heilige Ambrosius (7. Dezember) oder gar die heilige Stratonike (8. Dezember), die mir allerdings völlig unbekannt ist. 
Nun habe ich für den Dezember den Heiligen ausgewählt, den alle kennen, dessen Gedenktag alle mit großem Getöse feiern, von dem allerdings nur wenige wissen, wann und wo er lebte und was seine Verdienste waren. 
Leider habe ich von dem besagten Heiligen in der ganzen Seelsorgeeinheit keine Abbildung gefunden. Erst vor wenigen Tagen ist mir allerdings in Niederwangen am so genannten "vorderen Seiteneingang" bzw. am rechten Nebenaltar eine Statue aufgefallen, die den heiligen Papst darstellt. Damit ist schon mal klar, dass er das höchste Amt in der katholischen Kirche errang. Es kann auch noch verraten werden, dass er im 4. Jahrhundert lebte und dass er, wenn es denn Bilder oder Plastiken von ihm gibt, eben als Papst mit der Tiara dargestellt wird und als sein Attribut noch ein Stier zu seinen Füßen liegt, was für einen Papst zwar nicht unbedingt nahe liegt, ihn aber damit auch zum Patron der Haustiere macht. So jetzt ist aber genug angedeutet worden. 
Per Klick auf unten stehenden Schriftzug wird das Rätsel, das vielleicht gar keines mehr ist, aber doch noch überrascht, aufgelöst.

 HEILIGER DES MONATS DEZEMBER

Heilige der Monate November und Dezember

Manchmal ist ein Monat schneller vorbei, als dass ein Heiliger oder eine Heilige näher vorgestellt werden konnte. Für Dezember versuche ich noch jemanden zu präsentieren. Vermutlich wird es ein Heiliger, dessen Gedenktag alle kennen und fast niemand weiß, dass man ihn mit Namen und sogar dessen Gedenktag mit absoluter Sicherheit kennt. Den kennen wirklich alle, egal ob sie evangelisch oder katholisch, muslimisch oder gar atheistisch sind. Und alle feiern ihn, wenn nicht die Corona-Regeln die Feierlichkeiten einschränken, wie es in diesem Jahr ja wieder der Fall ist. 

Für November ist nun niemand näher vorgestellt worden. Schade eigentlich, zumal nicht nur mit der heiligen Katharina von Alexandrien doch einer Heiligen besonders gedacht wird, die auch noch Patronin zweier Kirchen bzw. Kirchengemeinden in der Seelsorgeeinheit Oberes Achtal ist. Vermutlich wird vielleicht doch auch noch sie, die längst zur "Ehre der Altäre" erhoben wurde auch noch zur kleinen Ehre der Heiligen des Monats der SE Oberes Achtal kommen. 

Für Anregungen, Rückmeldungen und anderes bin ich dankbar, weil ich nicht mal weiß, ob überhaupt irgendjemand auch nur irgendwann einmal sich auf die Seite "verirrt" hat. 

Rückmeldungen bitte an gbrutscher@gmail.com.

 

Heiliger des Monats Oktober

So, jetzt waren die Heiligen des Monats im August eben auch im Urlaub, selbst wenn natürlich auch im August vieler Frauen und Männer gedacht wird, die in den Stand der Heiligen und Seligen aufgenommen wurden. Übrigens, jetzt, wenn es auf Allerheiligen zugeht, kommt immer wieder die Frage auf, wie viele Heilige und Selige in der katholischen Kirche denn verehrt werden. Eine eindeutige Zahl gibt es gar nicht. Erst im Jahre 1588 hat Papst Sixtus V die "Heilige Kongregation" für Riten eingesetzt, die auch um offizielles Verfahren, wie so ein Heiligsprechungs- bzw. Seligsprechungsprozess denn ablaufen sollte, bearbeitete. Davor waren es die Menschen, denen vertraute und heiligmäßige Frauen und Männer zum Vorbild oder Fürsprecher und so als heilig verehrt wurden. Im 10. Jahrhundert waren es die Päpste, die das Recht der Heiligsprechung für sich reklamierten. So gilt Bischof Ulrich von Augsburg als erster offiziell heilig gesprochener Mensch, dem diese hohe Ehre 20 Jahre nach seinem Tod 993 zu Teil wurde. Ach so, die Zahl der Heiligen fehlt ja noch. Mir liegt eine Zahl von 6.500 Heiligen und Seligen, zu denen noch 7.400 Märtyrer kommen, vor. Nach offizieller Zählung sind es seit 1588 wohl deutlich mehr als 2.000 Menschen, die heilig oder selig gesprochen wurden. 
Nun aber zu unserem Heiligen des Monats Oktober. Er ist gewiss einer der "Stars" in der Reihe der Heiligen. Vermutlich kennt ihn jeder, wenngleich er eher zurückhaltend, bescheiden, gar arm sein wollte. Er ist einer der Heiligen, die dies nicht von Geburt bzw. Kindheit und Jugend an waren. Vielmehr, so wird überliefert, hat er es vor seiner Bekehrung auch schon mal ganz ordentlich "krachen" lassen. Man kennt ihn gewiss als den, der den "Sonnengesang" erfunden hat. So gesehen eignet er sich in besonderer Weise auch für jegliche Umweltbewegung. Später, in seinen letzten Lebensjahren, bekam er die Stigmatisation, also die Wundmale Jesu, wie dies nur wenigen anderen zuteil wurde (u. a. Gute Beth von Reute, Pater Pio). Er wurde etwa 44 Jahre alt. Im Alter von etwa 25 Jahren erlebte er seine Berufung, als er die Stimme Jesu Christi hörte, die ihn anrief: "N.N., geh und baue mein Haus wieder auf, das, wie du siehst, ganz und gar in Verfall gerät." Vermutlich würde auch heute noch, fast 800 Jahre nach seinem Tod und seiner Heiligsprechung, die schon zwei Jahre nach seinem Tod im Jahre 1228 erfolgte, solch ein Heiliger unserer Kirche und unserer Welt gut tun. 
Die Auflösung gibt es, wie immer, per Klick auf das nebenstehende Foto des Heiligen, der hier in der Molpertshauser Pfarrkirche St. Katharina kniet. 

Heilige des Monats Juli

Heilige des Monats Juli

Im Juli gibt es, wie wohl in jedem Monat, durchaus Heilige, die die Auszeichnung „Heilige(r) des Monats Juli in der Seelsorgeeinheit Oberes Achtal“ verdient hätten. Da hat der bedeutende Bischof Ulrich von Augsburg am 4. Juli seinen Gedenktag. Kilian feiert am 8. Juli Namenstag, Vinzenz von Paul, der Begründer der Vinzentinerinnen (von Untermarchtal) ist am 19. Juli dran, die Heilige Margareta (die mit dem „Wurm“) einen Tag später. Am 25. Juli ist der Gedenktag des Jakobus der Ältere, also der auf dessen Weg sich mittlerweile viele Gläubige in Richtung Spanien machen, die Oma Jesu, also Anna, die Mutter Mariens, feiert am 26. Juli Namenstag, die vielfach verkannte Martha, die Schwester Mariens und des Lazarus, am 29. Juli. Schließlich wird am 31. Juli noch des Gründers des Jesuitenordens, also Ignatius von Loyola, gedacht.

Alle diese Heiligen sind vielleicht für spätere Jahre zu bedenken.

In diesem Jahr 2021 ist es eine Heilige, die zur Heiligen des Monats Juli in der SE 11 „erhoben“ werden soll. Sie ist, so könnte man vielleicht sagen, eine „Verwechslungsheilige“, weil sie vermutlich oft mit einer anderen Person der Bibel verwechselt wird. Zugleich muss sie eine besonders schöne Frau gewesen sein, deren ganz besondere Zier die langen Haare waren. Der reinen Lehre der Kirche eher distanzierte Theologen oder andere, die sich als solche gerne verstehen würden, „dichten“ ihr ein ganz besonderes Verhältnis zu Jesus an. Dass sie mit Jesus allerdings sehr befreundet war, ist schon daran zu ersehen, dass sie mit Johannes und Maria und noch der einen oder anderen Frau (da wird unterschiedlich in den Evangelien berichtet) in der Nähe Jesu bis zu dessen Tod am Kreuz blieb. Zudem ist sie die erste Zeugin des Auferstandenen. Des Weiteren wird sie im Lukasevangelium als eine der Frauen genannt, die Jesus begleiteten, als er „von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf (wanderte) und das Evangelium vom Reich Gottes (verkündete)“.

Wer also wissen möchte, wer die geheimnisvolle Heilige ist, mit wem sie  verwechselt wurde und woher der Bildausschnitt auf dieser Seite ist, möge entweder auf das Bild selbst oder auf nachfolgenden Schriftzug klicken. HEILIGE DES MONATS JULI

Heiliger des Monats Juni

Heiliger des Monats Juni

Bei der Überlegung, wer denn als der oder die Heilige des Monats Juni ausgewählt werden sollte, studiert man ja zunächst den Heiligenkalender. Dabei fällt auf, dass der Juni zahlreiche Gedenktage von im Volksglauben sehr prominenten Heiligen aufweist, allerdings sind unter diesen eher wenige sehr bekannte Frauen. Nun soll dann der Heilige des Monats auch noch einer oder eine sein, die in unserer Seelsorgeeinheit gewisse Verehrung erfährt. Klar, Maria, ist nicht nur in allen Kirchen präsent, sondern auch jedem bekannt. Ein Marienfest gibt es ja auch tatsächlich fast in jedem Monat. Wenn man das Kirchenjahr, das mit dem 1. Advent beginnt, zugrunde legt, ist das erste Marienfest schon im Dezember. Tatsächlich ohne Marienfest bleibt allein der Monat April. Nicht auf ein genaues Datum festgelegt sind die Feste „Heilige Maria, Mutter der Kirche“ und das Fest „Unbeflecktes Herz Mariä“, von denen mindestens eines sicher im Juni gefeiert wird. Allerdings gehen diese Feste im Jahreskreis etwas unter, sodass Maria auch nicht zur Ehre der Heiligen des Monats in der Seelsorgeeinheit erhoben wird. So bleibt, wie weiter unten angedeutet, eben wieder ein HeiligeR, der allerdings in (fast) allen Kirchengemeinden der Seelsorgeeinheit tatsächlich auch dargestellt wird und gewiss in allen Kirchengemeinden ein gut bekannter, fast gar freundschaftlicher Heiliger und Helfer in allerlei Notlagen ist.

Als kleiner Exkurs seien hier kurz die Marienfeste aufgeführt:

  • das Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria (Mariä Empfängnis) am 8. Dezember
  • Hochfest der Gottesmutter am 1. Januar, darauf folgt das, was landläufig mit
  • Mariä Lichtmess am 2. Februar (eigentlich Darstellung des Herrn).
  • Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourdes, 11. Februar
  • Mariä Verkündigung am 25. März (eigentlich ein Herrenfest)
  • Gedenktag Unserer Lieben Frau in Fátima, 13. Mai
  • Gedenktag Hl. Maria, Mutter der Kirche (Montag nach Pfingsten)
  • Gedenktag Unbeflecktes Herz Mariä, am Tag nach dem Hochfest des Heiligstes Herzens Jesu (dritter Samstag nach Pfingsten)
  • Fest Mariä Heimsuchung, 2. Juli, im Römischen Kalender am 31. Mai
  • Gedenktag Unserer Lieben Frau auf dem Berge Karmel (volkstümlich auch „Skapulierfest“ genannt), 16. Juli
  • Gedenktag Unsere Liebe Frau vom Schnee, 5. August
  • Hochfest Mariä Aufnahme in den Himmel (Mariä Himmelfahrt), 15. August
  • Fest Maria Königin, 22. August
  • Fest Mariä Geburt, 8. September
  • Fest Mariä Namen, 12. September
  • Gedenktag Gedächtnis der Schmerzen Mariens (Mater dolorosa), 15. September
  • Fest Unserer Liebe Frau vom Rosenkranz, volkstümlich Rosenkranzfest, 7. Oktober
  • Gedenktag Unserer Lieben Frau in Jerusalem, früher volkstümlich auch Mariä Opferung, 21. November

Nun also zu dem sehr populären Heiligen des Monats Juni. Sein Gedenktag ist am 13. Juni, also so ziemlich in der Mitte des Monats. Er lebte vor etwa 800 Jahren, war Ordensmann, gab einer Kapelle in der Seelsorgeeinheit Oberes Achtal den Namen, grüßt die Gläubigen mit einer Bitte, die mit einem Opferstock, , meistens am Kirchenausgang, lautlos klingt. Er ist immer mit einem braunen Habit bekleidet. Seine Verbundenheit mit Jesus wird dadurch deutlich, dass er häufig das Jesuskind auf dem Arm trägt. Viele Menschen, gerade diejenigen, die in Armut geraten oder denen etwas ganz Wichtiges verloren gegangen ist, sind ihm, der, wie gesagt, am Kirchenausgang um eine kleine Gabe bittet, sehr dankbar.
Wer jetzt nicht mehr weiter rätseln will, soll ganz einfach auf die nebenstehende Figur klicken, dann wird das Rätsel, das ja fast keines mehr ist, aufgelöst…
Ach, übrigens: Für den Monat Juli wird dann eine Heilige zur Heiligen des Monats. Der Sommermonat Juli weist im Kalender tatsächlich mehrere äußerst prominente heilige Frauen auf.

Text und Foto: Günter Brutscher

Heilige des Monats Mai

Bei der Suche nach dem/der/den Heiligen des Monats Mai haben sich mehrere Möglichkeiten eröffnet. Da wäre zum Beispiel die Wahl der Patrone der Bergatreuter Pfarr- und Wallfahrtskirche möglich gewesen, also die oftmals gemeinsam genannten Apostel Philippus und Jakobus der Jüngere.
Nun aber sollen im Monat Mai gleich mehrere Heilige zur Ehre der Heiligen des Monats in der Seelsorgeeinheit Oberes Achtal kommen. Man kennt sie, man nennt sie, aber kaum jemand kennt sie, alldieweil relativ wenig aus ihrem Leben bekannt ist, von den meisten wenig überliefert ist, in der Seelsorgeeinheit vermutlich von den drei „Klassikern“ unter den Heiligen des Monats weder ein Bild noch eine Figur zu finden ist. Der auf dem Foto zu sehende Heilige, hinter dem sich per Klick die Lösung befindet, gibt im Übrigen „au no an Druck“, so der Reim auf den Namen.
Wem die Rätslerei einfach zu lästig ist, möge doch gleich auf das Foto klicken. Der Schreiber dieser Zeilen muss zugeben, dass er außer dem Namen von vieren der fünf, die kurz vorgestellt werden, gar nichts gewusst hat…., aber ganz bestimmt in jedem Jahr ihre Namen nannte.
So etwas Ähnliches gilt übrigens auch für den vielleicht gar weltweit bekanntesten Heiligen. Da kann trefflich geraten werden, ob es nun Petrus oder Paulus oder gar Sebastian sei. Wenn dann die vermutlich richtige Antwort auf die Frage fällt, heißt es gewiss: „Ach so, der…“.
Jetzt also die Antwort auf die Frage nach dem bekanntesten Heiligen überhaupt: Der vermutlich bekannteste Heilige der Welt (gewiss aber Deutschlands) ist der heilige….. Silvester! Und es wird kaum jemanden geben, der nicht auch noch sogleich dessen Gedenktag weiß. Dass dieser Heilige zu Zeiten der Kaisers Konstantin lebte, als Papst Silvester I im Jahr 335 starb und als Patron für Haustiere und gute Futterernte gilt, war mir jedenfalls neu. Nun ja, Näheres vielleicht dann tatsächlich im Dezember.

Heiliger des Monats April

Der Heilige des Monats April wird stets in gar imposanter Manier dargestellt. Fast immer ist er zu Pferd und stößt eine Lanze in den Rachen eines Drachen, der dem Pferd zu Füßen liegt. Dabei wird er in Ritterrüstung gezeigt. Er muss also irgendwie ein Held gewesen sein, so einer wie vielleicht Siegfried in der Nibelungensage oder Achill oder wer auch immer. Was um alles in der Welt aber hat seine Heldentat mit dem Christentum zu tun. Wenn es darum geht, einen Drachen zu töten, sind die Chancen heute eher gering, in den Stand der Auserwählten erhoben zu werden.
Vermutlich wissen Sie schon längst, wer der heldenhafte Heilige ist. Wenn nicht oder wenn Sie etwas mehr über ihn erfahren möchten, kann ein Klick auf das Foto hilfreich sein. Übrigens hat dieser Heilige in einer unserer Kirchengemeinden eine ganz besondere Bedeutung, die nicht wenige auch aufs Pferd steigen lässt, selbst wenn sie nicht auf Drachenjagd gehen.
 Übrigens hält auch Pfarrer Klaus Stegmaier am 25. April 2021 anstelle der eigentlichen Sonntagspredigt eine Predigt, in der er den gesuchten Heiligen würdigt. 
Die Predigt gibt es per Klick auf unten stehenden Schriftzug:
PREDIGT ZUM HEILIGEN DES MONATS APRIL
Der Heilige des Monats wird in einem Ort in unserer Seelsorgeeinheit in ganz besonderer Weise verehrt. Ein paar Hinweise auf die dortige Kapelle gibt es ebenfalls per Klick auf unten stehenden Schriftzug:
KAPELLE DES HEILIGEN DES MONATS APRIL IN DER SE OBERES ACHTAL

Heiliger des Monats März

Auf Anregung von Pfarrer Klaus Stegmaier wollen wir eine Rubrik eröffnen, die monatlich erweitert werden soll. An dieser Stelle soll jeden Monat eine Heilige oder ein Heiliger des jeweiligen Monats vorgestellt werden. Diese/r soll, was vermutlich eher „einfach“ sein wird, geraten oder erkannt werden. Hierzu gibt es ganz wenige Hinweise und ein Foto des/der betreffenden Heiligen. Die Auflösung mit einer Beschreibung der Figur (soweit möglich), der „Biographie“ des/der Heiligen (ebenfalls soweit möglich) und  mit zum Teil sehr persönlichen Anmerkungen gibt es per Klick auf das nebenstehende Foto. 

Beginnen wollen wir mit einem Heiligen im Monat März, dem in diesem Jahr 2021 eine ganz besondere Bedeutung zukommt, weil das Jahr 2021 auch zum N.N.-Jahr von Papst Franziskus ausgerufen wurde. Kennen werden diesen Heiligen wohl nahezu alle irgendwie, früher einmal war sein „Namenstag“ sogar ein gesetzlicher Feiertag. Auf dem Foto ist er mit einem Attribut dargestellt, das auf seinen eigentlichen Beruf, neben dem des Heiligen, hinweist… Mehr soll erst einmal nicht verraten werden.

Text und Fotos auf dieser Seite: Günter Brutscher